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Dieser Blog wird leider nicht mehr fortgeführt. Jedoch können Sie um sich über die Produkte der Danto GmbH zu informieren gerne unsere blogs dantotec oder danto besuchen.
Navigon: Neue Funktionen für Autonavigationsgeräte
Navigon hat mit Professional Voice Command und Clever Parking zwei neue Funktionen für Autonavigationsgeräte vorgestellt. Professional Voice Command filtert aus gesprochenen Sätzen die entscheidenden Befehle heraus, so dass der Nutzer normal formulierte Sätze zur Gerätebedienung verwenden kann. Sagt der Anwender einen Satz wie “Ich höre nichts”, reagiert das System mit einer höheren Lautstärke auf die Bemerkung. Mit Professional Voice Command verspricht sich Navigon eine einfachere Bedienung und damit erhöhte Sicherheit bei der Autonavigation.
Eine weitere neue Funktion ist Clever Parking, um in der Nähe alle kostenpflichtigen Parkplätze zu finden. Das System informiert über die Preise der Parkplätze, so dass sich der Fahrer informieren kann, wo er besonders günstig parken kann. Diese neuen Techniken will Navigon auf der Cebit 2009 in Hannover vorstellen. Wann und wie diese neuen Funktionen angeboten werden, ist noch nicht bekannt.
Die gängigen Navigon Navigationsgeräte der 21er-Serie und auch das Navigon 8110 max können Sie zu Top Konditionen auf “dantotec.de” erwerben. Das passende Navigon Zubehör für die beliebtesten Geräte des letzten Jahres, u.a. Akkus, Lade- und Datenkabel, Displayschutzfolien, Halterungen und Taschen. Wir freuen uns über die neuen Navigon Navigationssysteme und können die Ergebnisse der Cebit kaum erwarten. Wir sind gespannt, ob das Voice Command sowie das Clever Parking den gewünschten Erfolg für Navigon bringen.
Pilotprojekt zur Umgehung von Verkehrsstaus
Der erste Feldversuch von Nokia zur Ermittlung von Verkehrsstaus in Kalifornien wurde erfolgreich abgeschlossen. Bei dem Versuch benutzten rund 100 Teilnehmer das Nokia N95 mit serienmäßigem GPS Empfänger um die Position von Verkehrsteilnehmern aufzuzeichnen. Durch die Aufspielung einer speziellen Software wurden die Positionsdaten der Mobiltelefone ermittelt und anonymisiert über das Mobilfunknetz an einen Nokia-Server übermittelt. Die Sammlung der Daten soll dann Verkehrsstaus hervorsagen können. Jeder Versuchsteilnehmer fuhr eine 10-Meilen-Strecke auf dem Highway um Daten zu liefern. Zukünftig soll der Verkehrsfluss besser beobachtet und der Verkehr bei Staus entsprechend umgeleitet werden können. Um das Konzept durchzusetzen müssten allerdings mindestens 5 Prozent der Autofahrer aus einem Bereich dieses Verfahren unterstützen. Noch dieses Jahr will Nokia einen weiteren Testversuch mit 1.000 Personen starten.
Garmin Oregon im Praxistest – Licht oder Schatten?
Der wander- und bergbegeisterte P. Bruckmann, Seiteninhaber der Portalseite BERGSUECHTIG.DE , hat den Garmin Oregon 300 in einer 8-tägigen Tour im Großvenedigergebiet ausführlich getestet. Hier lesen Sie Auszüge seines Fazits zu dem neuen “Super-Hightech-Outdoor-GPS” aus dem Hause Garmin.
Erster Eindruck: hochwertig – Verpackung, Styling und Handling sind erstklassig. Der Batteriedeckel ist leicht abnehmbar. Schade ist, dass man wegen des Speicherkartenslots zum SD-Kartenwechsel zuerst die Batterien entfernen muss. Positiv ist die Reaktionszeit, die Bedienung sowie die Lesbarkeit des Touchscreens zu bewerten, getestet ohne Handschuhe. Wunderbar sind die grafische Kartendarstellung. Endlich eine direkte Eingabe von Text und Zahlen per Softtastatur bei Wegpunkten etc…
Unfassbar für Bruckmann ist die Kartenansicht, welche nur zwei Datenfelder ermöglicht. (Anmerkung: Pulsgurt, Trittfrequenz und Navigation auf einer Anzeige sind ohne Wechsel der Menüseite nicht möglich. Neuberechnungen vom GPS verläuft etwas schwerfällig, aber das Straßenrouting sind grundsätzlich gut. Die GPS Empfindlichkeit ist super, auch bei schlechten Witterungsverhältnissen. Die 16h publizierte Laufleistung mit Alkaline Batterien sind schlichtweg ein Witz – maximal 8h! Auf die 16h kommt man höchstens mit teuren Lithium Batterien. Trotz kritischer “Schatten-Anmerkungen” über den Garmin Oregon bleibt es doch ein Gerät, auch für Outdoor-Fanatiker P. Bruckmann, welches er weiterhin gerne im Gebrauch haben wird. Den ausführlichen Oregon Testbericht, weitere Stärken und Schwächen des Oregon lesen Sie bei unserem Partner “BERGSUECHTIG.DE”, der im Übrigen schon Anfang September bei seinem nächsten Tripp nach Italien einen Magellan Triton 2000 von Dantotec zum ausführlichen Test mit in seinen Rucksack packen wird.
Mobile Navigationsgeräte – Trend und leichte Beute für Diebe!
Immer mehr Fahrzeugbesitzer greifen zum mobilen Navigationsgerät, das den fest eingebauten Navi in Genauigkeit und Funktionalität nahezu ebenbürtig ist. Das mobile Navi wird meist mit einer Halterung hinter der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt und lässt sich leicht an- und abmontieren. Dadurch ist das Gerät jedoch auch für Diebe gut sichtbar und oft leicht zu entwenden. Das mobile Gerät mit integriertem GPS Empfang gilt bei Dieben als gut absetzbare Beute. Deshalb rät der Kraftfahrer-Schutz(KS) zur ständigen Mitnahme der mobilen Helfer, bei verlassen des Fahrzeugs. Bei Diebstahl werden mobile Navigationsgeräte in der Regel auch nicht ersetzt, da sie für die Teilkaskoversicherungen als Zubehör gelten.
Magellan greift Marktführer Garmin an!
Marktführer Garmin muss sich zukünftig bei Outdoor GPS Geräten “warm anziehen”. Der Herausforderer Magellan baut mit der neuen Triton Serie, u.a. Triton 200, Triton 300, Triton 400, Triton 500, Triton 1500 und Triton 2000 ordentlich Druck auf. Precise Positioning Management (PPM) bietet mit den SD-Karten die Möglichkeiten die Handheld GPS Geräte um topografisches Kartenmaterial, See- und Straßenkarten zu ergänzen. Behilflich bei der Suche von Seen, Parks, Geschäften, historischen Monumenten, Adressen, u.v.m. sind Detailkarten und jede Menge Sonderziele. Magellan bietet mit den Karten Deutschland TopoHD2008 Nord und Süd, der DACH TopoLT2008 (für ambitionierte Freizeitsportler), der Österreich TopoST2008 sowie der Schweiz TopoST2008 umfangreiche Wanderrouten und Outdoor-Fun.
Das zielstrebige Magellan Triton 300 bietet erstaunlich einfache Bedienung der nächsten GPS Handempfängergeneration. Karten und wichtige Sonderziele sind beim Triton 300 bereits vorinstalliert. Für noch mehr Routen und Tracks und noch größeren Navigationsfreuden bietet das robuste, wasserdichte Triton 300 Übertragungsmöglichkeiten.
Günstiger Outdoor GPS-Spaß mit dem Garmin eTrex H
Das empfangsstarke Basisgerät für Navi-Einsteiger bietet GPS-Spaß für unter 100Euro. Sie haben von Outdoor GPS gehört und wissen nicht wie`s funktioniert? Sie wollen erste eigene Erfahrungen mit mobilen Navigationsgeräten unter freiem Himmel machen? Egal ob beim Wandern, beim Fahrradfahren oder beim Inline-Skaten, das Garmin eTrex H ist ideal für “GPS-Anfänger” – preiswert mit einfacher, übersichtlicher Bedienung. Das Garmin eTrex H verfügt über die wichtigsten Basisfunktionen, von der Routen- bis zur Tracknavigation. Verzichten muss man lediglich auf die Kartendarstellung. Beim Empfang steht das eTrex H den Top-Modellen jedoch in nichts nach. Die bange Frage: “Wo bin ich eigentlich?” wird mit dem Garmin eTrex H somit beantwortet.
Garmin meldet Rekordquartal
Der Navispezialist Garmin hat im ersten Quartal 2008 eine Umsatzsteigerung von 35 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 644 Millionen Dollar erzielt. Nachdem Garmin rund die Hälfte des Gesamtumsatzes auf dem US-Markt macht und hier um rund 27 Prozent zulegte, konnte das Unternehmen in Europa ein Plus von 43 Prozent auf 211 Millionen US Dollar erzielen. Im asiatischen Raum wurden die Erlöse sogar verdoppelt, jedoch stieg der Umsatz hier nur auf 42 Millionen US-Dollar.
Obwohl Garmin bei – Automotive, Outdoor & Fitness, Marine und Aviation – Navigationssysteme anbietet, trug die Straßennavigation am stärksten zum Umsatzwachstum bei. Der Erlös im Bereich Straßennavigation stieg in den ersten 3 Monaten des Jahres weltweit um 43 Prozent auf 452 Millionen US-Dollar. Zufrieden zeigte sich auch CEO Dr. Min Kao. Die Nachfrage nach den Automotive-Navigationsgeräten hatte sich auch über das traditionell starke 4. Quartal sehr gut entwickelt und nochmals 3-stellig zugelegt. Garmin konnte den Nettogewinn im Quartalsvergleich um gut 5 % auf 148 Millionen Dollar steigern.
Bereits im vergangenem Jahr hat Garmin den Konkurrenten TomTom hinter sich gelassen und schob sich an die Spitze der Navigationssysteme Anbieter. Um die Marktpräsenz weiter in Europa auszubauen, plant Garmin die Übername der Distributoren in Österreich und Portugal. In Deutschland wurde der Distributor bereits 2007 zur Niederlassung ausgebaut. Genauso ging Garmin in Frankreich, Italien und Spanien vor. In Österreich und Portugal sollen die Vertretungen ebenfalls in den Konzern integriert werden. Durch angepasste Partnerprogramme wird Garmin zudem seine Kooperationen mit dem Handel weiter ausbauen.
Qstarz BT-Q1000P

Der Nachfolger des erfolgreichen Travel Recorders BT-Q1000 von Qstarz ist ebenfalls mit dem MTK Chipsatz versehen. Der empfindliche Chipsatz des Qstarz BT-Q1000P kann selbst ohne direkte Sicht zu GPS Satelliten, GPS Signale empfangen. Der 51 Kanal Parallelempfang ermöglicht den besten Empfang, der in der GPS-Geschichte zu verzeichnen ist. Durch die automatische ON/OFF Funktion ist der Qstarz BT-Q1000P GPS Empfänger in der Lage, mit einem aufgeladenem Akku bis zu 32 Stunden zu navigieren. Mit einem Gewicht von nur 65 Gramm inklusive Akku ist der Qstarz BT-Q1000P ein leichter Begleiter für den Fußgänger. Die genauen Positionsdaten werden via Bluetooth übertragen. Eine Reichweite von 15 m sorgen beim Qstarz BT-Q1000P für mehr Flexibilität im Einsatz. Die beim Qstarz BT-Q1000P eingebaute empfindliche Antenne (158dBm) zeichnet das Produkt ebenfalls aus.
Der Qstarz BT-Q1000P ist klein und handlich mit einer rutschfesten Unterseite. Auf der linken Seite des Qstarz BT-Q1000P Empfängers findet man den Schalter für OFF, NAV und LOGG. Auf der rechten Seite befindet sich der Mini-USB Anschluss. Auf die Oberseite des Qstarz BT-Q1000P ist die rote POI-Taste, umgeben von 3 LED Anzeigen, die den Status von GPS-Empfang, Bluetooth-Verbindung und Batterie signalisieren.
Der BT-Q1000P kann bis zu 200.000 Wegpunkte aufzeichnen. Das Intervall der Aufzeichnung kann manuell variiert werden. Die Aufzeichnung kann in Strecke, Zeit und Geschwindigkeit erfolgen. Um unnötige Speicherplatzbelegung zu vermeiden, ist beim Bluetooth GPS Empfänger Qstarz BT-Q1000P eine Autolog Option vorhanden, in der das Gerät erst dann eine Position loggt, wenn es wirklich nötig ist, wobei man diese Automatik-Funktion auch manuell beeinflussen kann. Es kann ein Fahrzeugmodus, Fahrradmodus oder Fußgängermodus eingestellt werden. Die einzigartige Moduseinstellung ermöglicht den Einsatz des Qstarz BT-Q1000P Loggers in unterschiedlichen Aktivitäten. Die im Speicher abgelegten Aufzeichnungen können in Google® Earth und Google® Maps angezeigt werden. Die dafür nötige Software ist im Lieferumfang des Qstarz BT-Q1000P enthalten. Exporte in andere Formate wie GPX, NMEA, PLT, CSV oder TEXT sind möglich.
Lieferumfang des Qstarz BT-Q1000P GPS Empfängers:
- Qstarz BT-Q1000P Bluetooth GPS Empfänger
- Aufladbarer Akku
- 220V Strom Adapter
- Autoladegerät
- Treibersoftware
- Bedienungsanleitung
Garmin möchte den Mobilfunkmarkt erobern
Bereits vor einigen Jahren hatte Garmin versucht den Mobilfunkmarkt mit dem Modell Navtalk zu erobern, leider mit nur mäßigem Erfolg. Jetzt wird ein neuer Versuch mit dem neuen Modell Garmin nüvifon gestartet.
Die Ausstattung die Garmin hier verbaut, lässt sich mit der von anderen Herstellern durchaus vergleichen und lässt wohl wenig Wünsche offen. Die Touchscreen Bedienung kennen wir von anderen Herstellern schon, auch die Datenübertragung über HSDPA, W-LAN, UMTS und Bluetooth. All dies bietet das nüvifon, wie auch eine auf der Rückseite des Gerätes installierte Kamera. Interessant ist die Technik, dass das Garmin nüvifon, sobald es im Auto als Plug-and-Play Gerät installiert ist, automatisch in ein Querformat wechselt und wenn es wieder heraus genommen wird, wieder ins Hochformat zurück.
Die integrierte Software wurde von Garmin selbst entwickelt, verfügt über Komponenten wie Kontakt und Termin Anwendungen, Mail-Client über POP3, Internet Browser und direkte Zugriffe auf Online-Suchdienste wie Google & Co. Auch auf den eigens für Garmin Kunden abgestellten Online-Dienst kann zugegriffen werden. Im Navigationsbereich kann sich das nüvifon den letzten aktuellen Standort merken und dorthin zurück navigieren. Im Unterhaltungsbereich kann der verbaute MP3-Player die Formate MP3 und MP4 bearbeiten. Der an der Aussenseite des Geräts eingebaute USB-Anschluss ermöglicht das Überspielen von Musikdaten und der Kopfhörer-Anschluss einen ungestörten Musikgenuss.
Vom Aussehen her erinnert das Garmin Gerät sehr an das iPhone von Apple. Auch die Verarbeitung ist sehr hochwertig, dies wurde von mehreren Seiten her bereits bestätigt. Das elegant wirkende Garmin nüvifon hat die Möglichkeit speicher-technisch mit einer Micro-SD-Karte aufgerüstet zu werden.
Mehr Informationen konnten für das in Q3 2008 erscheinende Garmin nüvifon (noch) nicht in Erfahrung gebracht werden.